Einblicke aus Semalt: Warnzeichen für Internet-Jobbetrug

Einen Job zu finden ist an sich schon eine mühsame Aufgabe, da es mehr Arbeitskräfteangebot als Nachfrage gibt. Der große Pool an Arbeitssuchenden ist ein weiches Ziel für Internetbetrüger und Betrüger. Wir Literatur stoßen täglich auf Hunderte von Online-Stellenangeboten und Online-Angeboten. Sie müssen sich daher fragen, ob jedes einzelne Stellenangebot echt oder ein Betrug ist. Ein echtes Jobangebot ist ein positiver Schritt in Richtung Ihrer Karriereziele, und ein falsches Jobangebot kostet Sie Ihr hart verdientes Geld, Ihre Zeit und Ihre persönlichen Daten.

In diesem Artikel hebt Julia Vashneva, Senior Customer Success Manager bei Semalt, die häufigsten Tricks hervor, die von Jobbetrügern verwendet werden:

  • Ist es zu schön um wahr zu sein? - Hier ist der Deal, ein Stellenangebot ist zu gut für die Realität, insbesondere wenn Sie von einem potenziellen Arbeitgeber wegen einer Stelle kontaktiert werden, die Sie nicht verfolgt haben oder von der Sie noch nie gehört haben. In solchen Fällen erhalten Betrüger Ihren Lebenslauf von Baustellen ohne Datenschutzrichtlinie und locken Sie mit einem unwiderstehlichen Vergütungspaket und Plattitüden Ihrer Kompetenz und Qualität. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Anmeldeinformationen auf verifizierten Baustellen mit strengen Datenschutzbestimmungen veröffentlichen.
  • Unprofessionelles E-Mail - Ein Betrug liegt immer im Detail. Betrüger spammen Ihren Posteingang mit unerwünschten E-Mails, von denen die meisten Rechtschreib-, Interpunktions- und Grammatikfehler enthalten. Seien Sie auf der Hut vor solchen Inkonsistenzen.
  • Vage Stellenbeschreibungen und -anforderungen - Stellenbeschreibungen und -anforderungen sollen unqualifizierte Kandidaten aus dem Wettbewerb ausschließen. Betrüger stellen jedoch lächerliche Jobanforderungen auf eine Weise, die fast jeder qualifiziert. Die Stellenbeschreibung und die Anforderungen für ein echtes Stellenangebot müssen spezifisch sein und eindeutig bestimmte Bildungs- und Erfahrungsstufen erfordern.
  • E-Mails von persönlichen E-Mail-Konten, denen Kontaktinformationen wie Firmenname, Adresse und Kontakte fehlen, können ebenfalls einen Betrug anzeigen. In einigen Fällen gibt der Betrüger seltsame Gründe für die Verwendung persönlicher E-Mails an, z. B. Serverausfälle.
  • Interviews mit Yahoo und Instant Messenger - Yahoo Instant Messenger ist bei Jobbetrug sehr beliebt. Nicht alle Online-Interviews sind gefälscht, aber wenn Sie zu einem Online-Interview eingeladen werden, sollten Sie das Unternehmen gründlich recherchieren, bevor es stattfindet.
  • Wenn Sie ein Unternehmen online suchen, erwarten Sie, dass die Suchergebnisse direkt über die Suchschaltfläche korrekt und sachlich sind. Wenn die gefundenen Informationen nicht zusammenpassen, kann es sich um einen Betrug handeln. Betrüger können sich immer noch unter legitimen Firmennamen und Websites tarnen, aber das Internet kann Ihnen dabei helfen, dies zu melden.
  • Anfrage nach vertraulichen Informationen - Manchmal werden Arbeitssuchende gebeten, vertrauliche Informationen per Telefon oder E-Mail preiszugeben oder sogar Zahlungen zu leisten. Dies sollte ein Warnzeichen sein, und Arbeitssuchende sollten vorsichtig sein.
  • Wenn ein potenzieller Arbeitgeber Ihre Konten zur Überweisung von Geldern oder zum Senden von Wertsachen oder Geld verwenden möchte, seien Sie vorsichtig.
  • Wenn potenzielle Arbeitgeber Sie auffordern, vor einem Vorstellungsgespräch oder einem tatsächlichen Job Zahlungen zu leisten, kann dies zu einem Betrug führen. Legitime Unternehmen werden niemals danach fragen.
  • Last but not least warnt Sie diese innere Stimme vor der Möglichkeit eines Stellenangebots, bei dem Sie sich über einen Betrug freuen.